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Über Uns

Ware aus China - für viele Importeure immer noch eine gedankliche Hürde. Im Zuge der Globalisierung ist der Verzicht auf derartige Quellen für deutsche Unternehmer schlichtweg nicht mehr finanzierbar. Wo in früheren Zeiten auch mit deutschen Lieferanten oder europäischen Nachbarn noch hinreichende Gewinnmargen zu erzielen waren, sind heute auf Grund der gestiegenen Lohnstückkosten keine gewinnbringenden Geschäfte mehr zu machen. Das osteuropäische Ausland bietet insoweit sicherlich noch Chancen, doch stößt man auch hier zuweilen bereits an die Grenzen der Rentabilität. Unser Bestreben ist es, Warenimporteueren, vom kleinen Einzelunternehmer bis zum großen mittelständischen Unternehmer, Wege zu völlig neuen Einkaufsmöglichkeiten aufzuzeigen und diese für sie umzusetzen. Wir sind an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert. Kaufen Sie nicht mehr in Frankreich, in Griechenland oder in Slowenien. Produzieren Sie nicht mehr in Tschechien oder Kroatien. Werden Sie Importeur aus dem Reich der Mitte. Denn dieses Land bietet Ihnen eine vorzügliche Vertriebsstruktur bei Lohnstück- und Transportkosten, die Ihresgleichen in Europa suchen. Sie können derartige Preise zwar auch in anderen Teilen Asiens erzielen, jedoch nicht unter Ausnutzung einer derart perfekten Infrastruktur, wie wir Sie i.ü. nur aus unserer Heimat kennen. Lassen Sie uns durch Ihre Kontaktaufnahme zunächst in einen Dialog treten, in dessen Zuge wir von Ihnen erfahren, was Ihre konkreten geschäftlichen Vorstellungen sind. Welche Waren benötigen Sie für Ihren Bestand? Zu welchen Kursen haben Sie bisher eingekauft? Welche Mengen benötigen Sie? Welche Transport- und Lagerziele sind erwüscht? Benötigen Sie bei rechtlichen Fragen unseren Rechtsbeistand?

1. Sie treten mit uns in Kontakt über unser Kontaktformular.
2. Wir korrespondieren mit Ihnen per E-Mail, bis alle offenen     Fragen geklärt sind.
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Nutzen Sie die Gelegenheit eines einzigartigen Importnetzwerks!


China und seine Wirtschaft

Der schrittweise Übergang zu einer immer stärkeren marktwirtschaftlichen Orientierung hat große Wachstumskräfte in China freigesetzt. Die Volksrepublik China meldet Wirtschaftsdaten, von denen die Nachbarstaaten und Konkurrenten nur träumen. China ist inzwischen die sechstgrößte Volkswirtschaft und drittgrößte Handelsnation der Welt. Mit einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen von knapp über 1.000 USD bleibt es aber auch das weltgrößte Entwicklungsland. Auch nach 25 Jahren der "Reform- und Öffnungspolitik" (Beginn: 1978) befindet sich China immer noch im Übergang zur Marktwirtschaft, von einer primär landwirtschaftlichen zur industriellen und Dienstleistungswirtschaft, von einer geschlossenen zu einer offenen Wirtschaft. Der Beitritt des Landes zur Welthandelsorganisation (WTO) Ende 2001 stellte nicht nur eine umfassende Verpflichtungserklärung Chinas und der WTO-Mitglieder zur Wiedereingliederung des Riesenlandes in das Weltwirtschaftssystem dar, sondern war auch für die chinesische Öffentlichkeit ein klares Zeichen der Hinwendung ihres Landes zur Welt.
Doch China steht unverändert vor gewaltigen Aufgaben: 800 Mio. Menschen leben auf dem Lande, von denen noch über die Hälfte in ihrer wirtschaftlichen Existenz von der Landwirtschaft abhängt. Die Landwirtschaft trägt aber nur noch knapp 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei. Ihr Anteil sinkt, während die Anteile von Industrie (53%) und Dienstleistungen (rund 32%) steigen - China wird daher auf absehbare Zeit ein Niedriglohnland bleiben.
China 2004: Die von vielen befürchtete Überhitzung der Konjunktur bleibt aus. Der Regierung gelang es, mit geld- und zinspolitischen Maßnahmen einen makroökonomischen Steuerungsprozess einzuleiten, der zum Jahresende eine Wachstumsrate von 9,5 Prozent erbrachte. Dies mag für eine nachhaltige Entwicklung weiterhin ein zu hoher Wert sein: Engpässe treten auf bei der Rohstoff- und Energieversorgung ebenso wie in vielen Bereichen der Infrastruktur. China bleibt damit auch im weltwirtschaftlichen Maßstab eine Wachstumslokomotive. Als sechstgrößte Volkswirtschaft, drittgrößte Handelsnation und mit über 600 Mrd. USD und den weltweit zweithöchsten Devisenreserven ist China zu einer ernstzunehmenden Größe in der Weltwirtschaft und der neben Japan entscheidenden - und dynamischeren - Wirtschaftsmacht in der Region herangewachsen. Ausländische Unternehmen investierten – gegenüber dem Vorjahr nochmals deutlich zulegend – 2004 ca. 60,6 Mrd. USD; die Volksrepublik war damit das weltweit attraktivste Zielland für Direktinvestitionen. 2004 ist China endgültig auf den dritten Platz der größten Handelsnationen der Welt vorgerückt. Der chinesische Außenhandel entwickelte sich angesichts der weltwirtschaftlichen Lage spektakulär. Ex- wie Importe haben im vergangenen Jahr jeweils um mehr als 30 Prozent zugenommen, das Außenhandelsvolumen stieg von gut 851 Mrd. USD auf mehr als 1.154 Mrd. USD, der Handelsbilanzüberschuss stieg wieder auf 32 Mrd. USD. Die wichtigsten Exportgüter Chinas sind Maschinen, elektronische Produkte sowie Textilien. Der Wegfall der Textilquotierung zum Jahresbeginn 2005 wird in diesem Bereich den chinesischen Herstellern und Exporteuren einen weiteren, deutlichen Auftrieb verleihen. Maschinen, mineralische und chemische Produkte sowie Metalle und Textilien dominieren den chinesischen Import, der im vergangenen Jahr ein Volumen von ca. 560 Mrd. USD erreichte.


Wenn Sie weitere Informationen wünschen, kontaktieren Sie bitte die chinesische Außenhandelskammer.